Herbert Geisler

Herbert Geisler

 

mein Interesse für das Fotografieren begann bereits in jungen Jahren, als ich die ersten Fotos mit Vaters Agfa Box Kamera machen durfte.

Damals gab es nur SW Filme im Format 6 x 9. Die Filme mussten noch im Labor entwickelt werden und es dauerte in der Regel etwa eine Woche bis die Bilder zurückkamen. Die Anzahl der Fotos waren anfangs 12, dann 24 Bilder pro Film, so musste man vorher genau überlegen und planen was und wie man fotografierte. Fotografie war seinerzeit noch teuer und in der analogen Zeit war die Spannung groß, bis die Bilder vor einem lagen.

Nachdem ich meinen beruflichen Stress vorzeitig beenden konnte und durfte, hatte ich endlich Zeit, mich intensiver mit dem Fotografieren zu beschäftigen. Dabei habe ich dann auch auf die digitale Fotografie umgestellt und Vieles erlernt und probiert. Die Freiheit, nun löschen und sofort kontrollieren zu können, gab mir dabei die Gelegenheit, autodidaktisch zu lernen.

Die Fotografie ist für mich eine Möglichkeit, Gefühle einzufangen, auszudrücken und mit anderen zu teilen.

In Verbindung mit dem PC und den Bildbearbeitungsprogrammen erhalten sie ihren eigenen Stil, ohne sie total zu verfremden. Dabei mag ich natürliche Fotos ebenso, wie die Ergebnisse der experimentellen Fotografie, wie z. B. der Momentary Illumination.

 

Zur Erweiterung meiner Kenntnisse besuche ich Seminare, Workshops und Fotoexkursionen bekannter Fotografen und Dozenten.